Flamme, erlisch nicht!

feuer symbolisiert wärme, kraft, unzähmbarkeit, wille aber auch verzweiflung, vernichtung und zerstörung. stellt euch ein feuer vor,wie es beeindruckt, mit allen facetten  von der glut bis zu den unzähmbaren flammenzungen.
was kann uns ein inneres feuer geben? wie gesagt so ein feuer symbolisiert so einiges. feuer ist auch licht, und jenes licht brauchen wir manchmal um den weg zu finden, um uns selbst einzuleuchten. ein feuer brennt schnell, aber wenn es nur dünnes, totes holz als nahrung für die flamme bekommt haben wir nur ein strohfeuer. um aus dem strohfeuer eine flamme werden zu lassen oder ein nachhaltiges lagerfeuer müssen wir für nachschub sorgen. unser imaginäres feuer braucht holz, nachschub. im übertragenen sinne also kraft und resorcen. wenn also unsere akkus leer sind, müssen wir dafür sorgen das wir sie auftanken. woher kommt diese kraftlosigkeit? ich kann jetzt nur für mich sprechen. also bei kommt sie davon, das mich wunden die mich verletzten, meinerseits ignoriert wurden. ich steuerte volle breitseite in die falsche richtung, verbrauchte unnötig kraft die ich jetzt schmerzlich vermisse. die erkenntnis, dass ich sie vergeudet habe und ich mehr oder  weniger ingorant war tragen nicht gerade positiv dazu bei.
jetzt ist es an der zeit zu regenerieren, dem geschehenen ins auge zu sehn und die richtigen schlüsse daraus zu ziehen. mit disziplin sich der situation zu stellen und die nächsten tage sinnvoll nutzen und alles der regeneration unterordnen. damit ich in wenigen tagen wieder so viel kraft habe das mir mein feuer mut gibt den alltag zu bewältigen. mit jedem tag an dem das geschiet erstarke ich ein bisschen mehr. ziele haben, vorsätze formulieren und vorhaben anzumelden ist das eine, nur man muss den weg endlich anfangen zu gehen, mit letzer konsequenz, ohne rücksicht auf anderes. uns nicht mehr umdrehn und zurückgehn sondern nach vorne blicken, aus vergangenem lernen und es zu den akten legen. die grundlagen für ein feuer legen das nicht so schnell ausgehen kann, für krisenzeiten vorsorgen und genug holz herbeischaffen wenn die kraft da ist.
eins muss dir bewusst werden, die flamme in deinem herzen zeigt das du kannst und willst, nun nutze diese erkenntnis zu deinen gunsten fang an dein leben in die hand zu nehmen. du hast es bewiesen das du es kannst, und du wirst es wieder schaffen. die vorzeichen sind andere, die umstände komplexer, aber nichts desto trotz werde ich mich jetzt stellen. annerkennen das ich jetz wieder in der schülerrolle bin, und mein lehrer das leben ist. ein gefährte sagte mir das ich ein kämpferherz besitze und ich es verstehe mich wieder aufzurappeln. das weiß ich, nur wo ist der fehler fragte ich ihn? der fehler so sagte er, liegt darin, das ich die die ernte einfahre für die getane arbeit. soll heißen das ich es nicht auskoste, nicht geniese wenn es mir gut geht. ich muss lernen wenn euphorie sich breit macht auf diese welle aufzuspringen und sie zu ende surfen. das hat mir so noch niemand gesagt. aber es steckt viel wares dahinter. ich bring mich immer selbst um den lohn, indem ich mich nur aufs rankämpfen konzentriere. aber nie auf den moment, die das erarbeitete würdigt. das brachte mich zum nach – und hoffentlich auch zum umdenken. das ich kämpfen kann ist kein geheimnis und so ziemlich jedem bekannt der mich ein bisschen besser kennt.
mein feuer war nie ganz aus, die glut glimmte immer wieder auf, entfachte ein strohfeuer und wurde wieder kleiner. das soll sich jetzt ändern das strohfeuer soll zur stichflamme mutieren, meinen weg erleuchten, meinen sinnen kraft, mut und wärme verleihen. und mir immer ein licht sein, wenn andere lichter längt aus sind. die weggabelung vor kurzem in blindheit und nichtwahrnehmung kläglich verpasst. die erkenntnis der umkehr, die umkehr selbst und die damit verbundene einsicht lange nicht soweit zu sein, und dem damit verbunden fehler all das kostete kraft. nun stehe ich wieder vor der weggabelung, diesmal muss ich ersten die richtige nehmen, zweitens darf ich sie nicht verpassen und drittens muss ich alles daran setzen den richtigen weg einzuschlagen und ihn mit letzter konsequenz zu gehen. stolpern erlaubt, aufstehen erwünscht. weitergehen selbstverständlich.

5.8.08 22:18

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jule (18.8.08 23:06)
Das trifft echt das zu, was in den letzten Wochen war und hoffentlich nicht mehr sein wird. Ich denk Du hast gerade die richtige Gabelung eingeschlagen und nimmst so langsam aber sicher wieder Fahrt auf im Alltag. Bleib dran! Du schaffst das! Kuss

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