Träume...

Wieviel Träume sterben
nur durch ein Wort,
einen falschen Gedanken,
ein leichtfertiges Tun oder
durch ein verletztes Gefühl.

Träume, die es verdient hätten,
geträumt zu werden,
das Herz zu erfreuen,
die Seele zu streicheln oder
mit Leben gefüllt zu werden.

Deshalb achte auf die Träume,
die anderer Menschen,
die deiner Lieben,
und auch deine eigenen,
denn ein gestorbener Traum
kehrt nicht wieder zurück.

3 Kommentare 16.7.08 22:33, kommentieren

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Shooting vorm Neuen Schloss :)

 

 pssssst

 kuscheln?^^

 cheeese :P

 

 gefällt mir mit am besten

 


 schau ich mal ganz pasabel

3 Kommentare 15.7.08 22:00, kommentieren

Du hast die Wahl

...Es kommt einmal der Tag in jedem Leben
nicht aufzuhalten es wird ihn geben...
...an dem für sich der Mensch dann innehält
und fragt ob sein Leben ihm denn auch gefällt...

...So stellt er sich die eine wichtige Frage
ob fühlt er denn Glück in seiner Lage...
...und viel zu selten wird ihm solches klar
zu viele sind unglücklich und das ist wahr...

...Warum nur ist es so schwer das Glück zu spüren
sind wir zu satt, verwöhnt davon her wird es rühren...
...Ein Jeder will immer für sich nur am Meisten
doch eigentlich kann sich das gar keiner leisten...

...Das eigene Glück liegt nicht in materiellen Dingen
Mit Gier, Geiz und Neid wird es dir nicht gelingen...
...zu finden deinen Frieden mit dir und der Welt
denn um Glück zu empfinden da brauchst du kein Geld...

...Doch auf eine einzige Sache kommt wirklich es an
ob bewusste Entscheidungen du für dich hast getan...
...ob die Wahl die zu treffen auch deine Eigene war
denn nur dann wird dein Glück auf einmal dir klar,

...Du hast dich entschieden für dein heutiges Leben
du wolltest es so und hast alles dafür gegeben...
...darin liegt dein Glück für dich selbst zu lenken
deine Geschicke zu steuern auch an andere zu denken...

...Es ist die Erkenntnis das Glück eigentlich nur zu leben
viel mehr ist als davon einfach nicht auch zu geben...
...ein tröstendes Wort und ehrliche Gefühle empfunden
und der stärkste Trübsinn ist für immer überwunden...

4 Kommentare 15.7.08 20:35, kommentieren

Irgendwann, irgendwie, irgendwo...

Irgendwann,
irgendwie, irgendwo,
fängt ein neues Leben an
so oder so.

Wir kennen nichts
und doch wissen wir so viel.
Jeder denkt an jeden und doch nur an sich.
Wir träumen und suchen nach einem Ziel.

Irgendann...

Wann soll es anfangen,
wenn nicht jetzt?
Wann wollen wir leben,
wenn sich jeder auf seinen Arsch setzt?

Wann soll es besser werden,
wenn wir uns nicht bewegen?
Wollen wir warten bis wir sterben?
Und wann wollen wir die Wahrheit erkennen?

Wann wollen wir sie beenden?
Diese sinnlosen Kriege!
Wann wollen wir erkennen?
Was uns einzig für immer verbindet, ist die Liebe.

Irgendwie...

Irgendwie wird es schon gehen,
denken wir.
Irgendwie werden wir es schon schaffen
und vergessen was wir dadurch verliern.

Irgendwie sind wir doch die Besten.
Was interessieren
uns da schon die Anderen?
Uns kann doch eh nichts passieren.

Irgendwie wird alles besser.
Und wir werden am Ende
schon noch siegen.
Wenn es sein muss, auf Kosten der Liebe.

Irgendwo...

Wo ist unser Herz?
Und wo liegt unser Verstand?
Wo liegt der Sinn des Lebens?
Und wo streckt Gott seine Hände in das Land?

Wo hin werden wir gehen,
wenn nichts mehr übrig ist von unserem Planeten?
Wo hin werden wir ziehen,
wenn wir alles was wir haben verlieren?

Wo liegt die Freiheit?
Und wo wird über uns entschieden?
Wo liegt die Wahrheit?
Und wo wird sie gemieden?

Wo wird unser Ende erscheinen?
Und wer wird uns auf diesem Weg
begleiten?
Und wo ist der Ort, an welchem nichts mehr vor sich geht?

Irgendwann, irgendwie und irgendwo
gibt es eine Antwort.
Oder reden wir sie uns nur ein?
Gibt es solch einen Ort?
Oder müssen wir für immer hier bleiben?

1 Kommentar 15.7.08 20:25, kommentieren

Das Gewissen

Es schleicht durchs Haus,
wie die Angst sitzt es dir im Nacken.
Versteckt sich  - kommt nicht raus.
Alles was du hörst, ist ein leises Lachen.

 

Es kann dich riechen,
spürt deine Angst
Es kann dich sehen
und weiß, dass du nicht entkommen kannst.

 
Es legt sich mit dir schlafen
und wacht mit dir gemeinsam auf.
Es kann dich schützen und bestrafen.
Es erwischt dich immer dann wenn du es nicht brauchst.

 
Es wacht über dich,
doch pass auf, es lässt dich fallen.
Halten kannst du es nicht
aber du kannst es versuchen.

 
Es gehört zu dir
und du wirst es nicht loswerden.
Es bleibt für immer.
Es liegt in uns, bis zu dem Tag an dem wir sterben.

 

Das Gewissen!

3 Kommentare 15.7.08 20:12, kommentieren

umdrehn verboten

Es gibt keinen Weg zurück.
Ganz egal wohin du auch gehst.
Ein letzter Blick,
und du wirst Vergangenes nie wieder sehn.

So ist das Leben,
es wird nie anders sein.
Du musst es endlich einsehen,
am Ende stirbst nur du allein.

Versuche zu fliegen,
so hoch du nur kannst.
Versuche zu lieben,
was du hast.

Gehe den namenlosen Weg,
welcher vielleicht ins Nirgendwo führt.
Und dann wirst du auch verstehn,
worum es im Leben wirklich geht.

Finde die Wahrheit,
lebe die Träume.
Stelle dich dem Raum der Zeit
und strecke sie aus - deine Hände. 

5 Kommentare 11.7.08 11:46, kommentieren

Die Legende vom Indianer mit dem Speer

Die Sonne steigt auf in ihrer Pracht,
hat nun alles aus Gold gemacht,
Ihre Strahlen voller Licht, man ergreifet sie nicht,
erwecken alles zum Leben, den Vogel, die Maus, den Baum,
und sie reisen Dich aus deinem schönsten Traum.

 

Gerade eben warst Du noch in ferner Sphär,
träumtest die Legende vom Indianer mit dem Speer,
die Sonne erblickte aber im Traum Dein Gesicht,
und sprach "So nicht"

 

Wenn am Morgen das Dunkel dem Lichte weicht,
weiß auch der Indianer das es reicht,
er schickt Dich, mit freundlichem Lächeln, zur Pforte in den Himmel,
der Wecker vollendet den Rest mit seinem Gebimmel.

 

Die Realität hat dich nun wieder,
der Traum aber, der steckt Dir noch in jedem deiner einzelnen Glieder,
doch bald schon, wenn es dunkel wird, entrinnst du wieder in ferne Sphär,
zu dem Indianer mit dem Speer.

2 Kommentare 11.7.08 11:32, kommentieren